Berliner Aal grün klassisch
Ein traditionelles Berliner Fischgericht aus gekochtem Aal in einer hellen Kräutersauce, der sogenannten Spreewaldsauce. Serviert mit Salzkartoffeln und Gurkensalat.
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Dieser saftige Krautsalat ist der klassische Begleiter zu Burgern, Pulled Pork und Grillgerichten. Durch das warme Dressing auf Sahne-Ei-Basis wird das Kraut besonders geschmeidig und aromatisch. Am besten schmeckt er, wenn er einige Stunden durchziehen kann.
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Vollständige AnalyseVorbereitung: Den Weißkohl putzen, den Strunk entfernen und die Blätter in sehr feine Streifen schneiden oder hobeln. Die Karotte schälen und grob raspeln. Beides in einer großen Schüssel gut vermischen.
Für das Dressing Essig, Zucker, Senfpulver und Salz in einem kleinen Topf aufkochen. Unter ständigem Rühren mit einem Schneebesen das Mehl hinzufügen, bis die Masse bindet.
Den Topf vom Herd nehmen. Die Sahne und die Butter unterrühren, bis die Butter vollständig geschmolzen ist.
Das Ei zügig in die nicht mehr kochende Masse einrühren. So lange weiterrühren, bis die Soße durch die Resthitze eindickt und eine cremige Konsistenz erhält.
Das warme Dressing sofort über den Kohl und die Karotten gießen und alles gründlich vermengen.
Den Salat abgedeckt für mindestens 3 Stunden (besser über Nacht) im Kühlschrank ziehen lassen, damit er sein volles Aroma entfaltet und das Kraut weich wird.
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