Wiener Apfelstrudel klassisch (4)
Der Inbegriff der österreichischen Mehlspeisenküche. Hauchdünn ausgezogener Strudelteig umhüllt eine saftige Füllung aus säuerlichen Äpfeln, gerösteten Bröseln und Rosinen.
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Dieses knusprige, gewürzte Fladenbrot aus der Mughlai-Küche ist ein Festtagsbrot mit süßem Aroma von Safran und Kardamom. Es hat eine krümelige, fast keksartige Kruste und wird traditionell im Tandoor oder auf der Tawa gebacken.
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Bakarkhani stammt aus der Mughlai-Küche und wird besonders in Dhaka zu muslimischen Festen zubereitet. Es wird auch als 'Shukha Naan' (trockenes Naan) bezeichnet, weil es eine knusprige, fast keksartige Kruste hat. Der Name leitet sich vermutlich vom persischen Wort für 'gebraten' ab und spiegelt seine traditionelle Zubereitung im Tandoor wider.
Vorbereitung: Saffran in warmem Wasser einweichen. Ghee schmelzen und abkühlen lassen. Alle trockenen Zutaten (Mehl, Zucker, Semmelbrösel, Kardamom, Salz) in einer Schüssel vermengen.
Langsam lauwarmes Wasser und geschmolzenes Ghee unterrühren, bis ein weicher, aber nicht klebriger Teig entsteht. Zugedeckt 30 Minuten ruhen lassen.
Den Teig in 6 gleich große Kugeln teilen. Jede Kugel dünn ausrollen, mit etwas Ghee bestreichen, dann mit einer Mischung aus Saffranwasser, Molasse und Nigellasamen bestreuen.
Den Teig mehrfach falten und wieder ausrollen – so entsteht die typische Schichtung. Wiederholen, bis der Teig etwa 0,5 cm dick ist.
In einer heißen Tawa oder Pfanne bei mittlerer Hitze von beiden Seiten goldbraun backen (je Seite ca. 3–4 Minuten). Alternativ im vorgeheizten Backofen bei 200°C auf einem Backblech 10–12 Minuten backen.
Heiß servieren – am besten mit Tee oder süßer Milch. Schmeckt auch kalt, aber ist frisch am besten.
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Bakorkhani shop in Old Dhaka – Foto: No machine-readable author pro (CC BY-SA 2.5)
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BakorkhaniCtg – Foto: Faria Mahjabeen (CC BY 3.0)
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Bakarkhani 001 – Foto: No machine-readable author provided. Mak assumed (based on copyright claims). (CC BY-SA 3.0)
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বাকরখানী – Foto: Sm faysal (CC BY-SA 4.0)
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