Bahianischer Acaçá im Bananenblatt
Eine traditionelle Beilage der afro-brasilianischen Küche aus fermentiertem Maisbrei. Die in Bananenblätter gewickelten Päckchen haben einen leicht säuerlichen Geschmack und passen hervorragend zu scharfen Eintöpfen wie Vatapá.
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Zutaten
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500 g🥄Weißer Maisgetrocknet (Canjica) oder weiße Polenta
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1 l
Wasserund mehr zum Einweichen -
1 Packung
Bananenblätteraus dem Asialaden
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Acaçá hat seine Wurzeln in Westafrika und gelangte durch den Sklavenhandel nach Brasilien, wo es heute ein fester Bestandteil der bahianischen Küche ist. Im Candomblé-Glauben spielt die Speise eine spirituelle Rolle und gilt als Nahrung, die Körper und Seele verbindet.
Zubereitung
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1
Den weißen Mais gründlich waschen und in einer großen Schüssel mit reichlich Wasser bedeckt für etwa 2 Tage bei Raumtemperatur stehen lassen, damit er fermentiert und seinen typischen säuerlichen Geschmack entwickelt.
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2
Das Einweichwasser abgießen. Den Mais mit ca. 500-700 ml frischem Wasser in einen Standmixer geben und zu einer feinen Paste pürieren.
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3
Die Masse durch ein feines Sieb oder ein Passiertuch in einen Topf streichen, um grobe Schalenreste zu entfernen.
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4
Die Mais-Stärke-Mischung unter ständigem Rühren bei mittlerer Hitze aufkochen. So lange rühren, bis die Masse stark andickt, glänzt und sich als fester Brei vom Topfboden löst.
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5
Die Bananenblätter reinigen und kurz über eine offene Flamme halten oder in heißes Wasser tauchen, damit sie weich und biegsam werden. In quadratische Stücke schneiden.
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6
Jeweils eine Kelle des heißen Maisbreis mittig auf ein Bananenblatt geben. Die Blätter darüber zusammenfalten, sodass kleine Päckchen entstehen.
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7
Die Acaçá-Päckchen vollständig auskühlen lassen, bis die Masse fest geworden ist. Kalt oder bei Zimmertemperatur servieren.
📸 Cook Snaps 1
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Agidi – Foto: Egbedi (CC BY-SA 4.0)
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