Tainanesische Danzai Nudeln Tàⁿ-á-mī
Eine berühmte taiwanesische Nudelsuppe aus Tainan mit einer herzhaften Garnelenbrühe, würzigem Schweinehackfleisch und frischen Kräutern. Traditionell als aromatischer Snack oder leichtes Hauptgericht serviert.
Diese traditionellen taiwanesischen Reiskuchen, bekannt als Chháu-á-kóe, bestehen aus einem zähen, süßlichen Klebreis-Teig, der mit Beifuß verfeinert wird. Gefüllt mit einer herzhaften Mischung aus Hackfleisch, getrocknetem Rettich und Shiitake sind sie ein beliebter Snack.
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Chháu-á-kóe ist ein traditioneller Snack der Hakka- und Minnan-Küche, der besonders während des Qingming-Festes (Totengedenkfest) in Taiwan und Südchina zubereitet wird. Die charakteristische grüne Farbe und das kräuterige Aroma stammen von Beifuß oder Ruhrkraut, denen in der chinesischen Medizin heilende Eigenschaften zugeschrieben werden.
Vorbereitung: Die getrockneten Shiitake und Garnelen in warmem Wasser einweichen, bis sie weich sind, dann fein hacken. Den getrockneten Rettich gründlich waschen und ebenfalls fein hacken. Beifuß blanchieren, ausdrücken und sehr fein pürieren oder hacken.
Für die Füllung etwas Öl in einer Pfanne oder einem Wok erhitzen. Die getrockneten Garnelen und Shiitake anbraten, bis sie duften.
Das Schweinehackfleisch hinzufügen und krümelig braten. Den gehackten Rettich dazugeben und kurz mitbraten.
Mit Sojasauce, weißem Pfeffer und etwas Zucker abschmecken. Zum Schluss die Röstzwiebeln unterrühren. Die Füllung beiseite stellen und vollständig abkühlen lassen.
Für den Teig das Klebreismehl, Reismehl und Zucker in einer großen Schüssel mischen.
Den pürierten Beifuß und das warme Wasser hinzufügen. Alles zu einem glatten, geschmeidigen Teig verkneten, der nicht mehr an den Händen klebt. Bei Bedarf etwas mehr Wasser oder Mehl hinzufügen.
Den Teig in etwa gleich große Portionen teilen und zu Kugeln formen.
Jede Teigkugel flach drücken, eine Mulde formen und etwa einen Esslöffel der abgekühlten Füllung hineingeben.
Den Teig vorsichtig über der Füllung verschließen und wieder zu einer Kugel oder ovalen Form rollen. Traditionell werden sie oft leicht flach gedrückt oder in spezielle Holzformen gepresst.
Die Bananenblätter in passende Stücke schneiden und leicht einölen. Jeden Reiskuchen auf ein Stück Blatt setzen.
Einen Dämpfer vorbereiten und das Wasser zum Kochen bringen. Die Reiskuchen mit etwas Abstand zueinander in den Dämpfer legen.
Bei mittlerer Hitze etwa 15 bis 20 Minuten dämpfen. Wenn sich der Teig leicht aufbläht und glänzt, sind sie gar. Vor dem Servieren kurz abkühlen lassen, damit der Teig fester wird.
@kochcode-team
Tsukakkue – Foto: Sjschen (CC BY-SA 3.0)
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