Ungarische Bejgli Mohn- und Nussrolle
Ein traditionelles ungarisches Festtagsgebäck aus feinem Mürbe-Hefeteig. Die charakteristischen Rollen werden klassisch mit einer reichhaltigen Mohn- oder Walnussmasse gefüllt.
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Traditionelle kleine Hefeteigbällchen aus der slowakischen Küche, die klassisch am Weihnachtsabend serviert werden. Die gebackenen Teigstücke werden mit heißer Milch übergossen und reichhaltig mit Mohn und Zucker bestreut.
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Opekance, auch Bobalky genannt, sind ein traditionelles slowakisches Weihnachtsgericht, das oft als süßer Gang am Heiligabend serviert wird. Ursprünglich aus der Region Zips stammend, werden sie traditionell aus einer gemeinsamen Schüssel gegessen, um den Zusammenhalt der Familie zu symbolisieren und eine reiche Ernte im kommenden Jahr zu beschwören.
Für den Teig das Mehl in eine Schüssel sieben und eine Mulde drücken. Hefe hineinbröckeln, mit etwas Zucker und einem Teil der lauwarmen Milch (ca. 250 ml) verrühren. Abgedeckt 15 Minuten gehen lassen.
Restlichen Zucker, das Ei, die Hälfte der Butter (50 g) und eine Prise Salz zum Vorteig geben. Alles zu einem glatten Hefeteig verkneten und abgedeckt an einem warmen Ort 45 Minuten gehen lassen, bis er sich verdoppelt hat.
Den Teig in kleine, walnussgroße Stücke teilen und zu Kugeln formen (oder lange Stränge rollen und kleine Stücke abstechen).
Die Teigbällchen auf ein mit Backpapier belegtes Backblech setzen, nochmals kurz gehen lassen und im vorgeheizten Ofen bei 180 °C (Ober-/Unterhitze) ca. 15-20 Minuten goldbraun backen.
Die gebackenen Bällchen etwas abkühlen lassen.
Die restliche Milch (ca. 350 ml) mit dem Vanillezucker erhitzen (nicht kochen).
Die Bällchen in eine große Schüssel geben und mit der heißen Milch übergießen. Kurz ziehen lassen, damit sie etwas weich werden, aber nicht zerfallen.
Die restliche Butter schmelzen. Die Opekance mit gemahlenem Mohn und Puderzucker bestreuen und mit der flüssigen Butter beträufeln. Warm servieren.
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Bobaľky – Foto: Matus Kacmar (CC BY 2.0)
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