Saarländischer Schwenkbraten klassisch
Zarte Schweinenackensteaks in einer würzigen Marinade aus Zwiebeln, Knoblauch und Kräutern. Traditionell wird dieser Braten auf einem Schwenkgrill über Buchenholzfeuer zubereitet.
@kochcode-team
Traditionelles, gesalzenes und geräuchertes Rindfleisch aus dem schweizerischen Jura, fein geschnitten serviert – perfekt als Vorspeise oder Begleiter zu Fondue. Sein intensiver Geschmack und die rubinrote Farbe erinnern an edles Brasilholz.
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Brési, das seit dem 15. Jahrhundert in der Region Jura bekannt ist, erhielt seinen Namen von der rubinroten Farbe, die an das wertvolle Brasilholz erinnert – jenem Holz, das auch dem Kontinent Brasilien seinen Namen gab. Traditionell wurde es als Konservierungsmethode für Fleisch in bergigen Regionen genutzt und ist heute ein edler Genuss, der oft zu Fondue oder als Aperitif gereicht wird.
Vorbereitung: Das Rinderfilet von Sehnen befreien und mit Küchenpapier trocken tupfen. Knoblauch fein hacken.
Das Fleisch in eine Schüssel legen und mit Meersalz, frisch gemahlenem Pfeffer, gehacktem Knoblauch, zerdrückten Wacholderbeeren und Thymianzweig gleichmäßig einreiben.
Das Fleisch in einen verschließbaren Behälter legen, mit Frischhaltefolie abdecken und 3–5 Tage im Kühlschrank marinieren, dabei täglich wenden.
Nach der Marinierzeit das Fleisch unter fließendem kalten Wasser abspülen und mit Küchenpapier trocken tupfen.
Das Fleisch an einem kühlen, luftigen Ort (oder in einer Trockenkammer) 1–2 Wochen trocknen lassen, bis es fest und elastisch ist.
Anschließend das Fleisch über Buchenholzrauch 2–3 Stunden sanft räuchern, bis es eine tiefe rubinrote Farbe und einen intensiven Rauchgeschmack hat.
Vor dem Servieren das Brési in hauchdünne Scheiben schneiden und bei Zimmertemperatur servieren – ideal als Vorspeise oder zu Käsefondue.
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Brési – Foto: Arnaud 25 (CC BY-SA 3.0)
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