Traditionelle Salzburger Almnüsse
Ein klassisches alpines Schmalzgebäck, das traditionell zum Almabtrieb im Herbst serviert wird. Diese walnussgroßen Gebäckstücke sind außen knusprig in Zimt-Zucker gewälzt und innen herrlich fluffig.
Traditionelle sächsische Süßspeise aus einem Teig mit Kartoffeln und Magerquark. Die flachen Klößchen werden in der Pfanne goldbraun gebraten und typischerweise mit Apfelmus oder Zimt und Zucker serviert.
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Quarkkäulchen sind eine Spezialität der sächsischen Küche, deren Name sich vom mitteldeutschen Wort 'Kaule' für Kugel ableitet. Ursprünglich ein Arme-Leute-Essen zur Verwertung von Pellkartoffeln und Quark, sind sie heute eine beliebte Süßspeise, die traditionell warm mit Zimtzucker oder Apfelmus serviert wird.
Vorbereitung: Die Kartoffeln idealerweise bereits am Vortag als Pellkartoffeln kochen, pellen und auskühlen lassen. Rosinen optional kurz in warmem Wasser oder Rum einweichen.
Die kalten Kartoffeln fein reiben oder durch eine Kartoffelpresse in eine große Schüssel drücken.
Magerquark, Ei, Mehl, Zucker, Salz und Zitronenabrieb zu den Kartoffeln geben. Falls gewünscht, die abgetropften Rosinen hinzufügen.
Alle Zutaten zügig zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Der Teig sollte nicht mehr zu stark kleben, bei Bedarf noch etwas Mehl hinzufügen.
Aus dem Teig mit bemehlten Händen kleine Klöße formen und diese zu flachen Talern (Käulchen) drücken.
Butterschmalz in einer Pfanne erhitzen und die Quarkkäulchen darin bei mittlerer Hitze von beiden Seiten goldbraun braten.
Heiß servieren und klassisch mit Zimt-Zucker bestreuen sowie Apfelmus dazu reichen.
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Quarkkeulchen – Foto: Thomas Schmidt (Schmidti at de (CC BY-SA 3.0)
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Oberlausitzer Quarkkeulchen – Foto: Brücke-Osteuropa (CC0)
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2013-12-17 - Sächsische Quarkkäulchen - 1973 – Foto: Sven Teschke (CC BY-SA 3.0 DE)
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