Klassische Französische Madeleines
Zartes, muschelförmiges Kleingebäck aus Lothringen mit dem charakteristischen 'Bauch'. Außen leicht knusprig und innen wunderbar luftig – ein zeitloser Klassiker, der besonders gut zu einer Tasse Tee passt.
Traditionelles rheinisches Siedegebäck aus einem mürben Teig, das besonders zu Karneval und Silvester beliebt ist. Die dünnen, knusprigen Rauten werden in heißem Fett ausgebacken und mit Puderzucker bestäubt.
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Mutzen sind ein fester Bestandteil der rheinischen Karnevalstradition und werden auch gerne zu Silvester serviert. Im Gegensatz zu den kugelförmigen Mutzenmandeln zeichnen sie sich durch ihre flache Rautenform und den knusprigen Mürbeteig aus. Verbreitet sind sie vor allem im Rheinland, dem Bergischen Land und der Eifel.
Weiche Butter mit Zucker, Vanillezucker und einer Prise Salz schaumig schlagen.
Eier einzeln unterrühren und nach Belieben den Rum hinzufügen.
Das Mehl sieben und unterkneten, bis ein glatter, fester Teig entsteht. Den Teig in Frischhaltefolie gewickelt für ca. 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.
Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche sehr dünn ausrollen (ca. 2-3 mm).
Mit einem Teigrädchen oder Messer Rauten (ca. 5x10 cm) ausschneiden.
Das Frittieröl in einem hohen Topf oder einer Fritteuse auf ca. 175°C erhitzen.
Die Mutzen portionsweise im heißen Fett goldgelb ausbacken, dabei einmal wenden.
Mit einem Schaumlöffel herausnehmen und auf Küchenpapier gut abtropfen lassen.
Die noch warmen oder abgekühlten Mutzen großzügig mit Puderzucker bestäuben.
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Rheinische Mutzen – Foto: Dr. Bernd Gross (CC-BY-SA 4.0)
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Muze – Foto: me (CC BY-SA 3.0)
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Mutzen vom Rostocker Weihnachtsmarkt 2012 – Foto: Andreas Kosmehl (CC BY 3.0)
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