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Nepalesische Masyaura Gemüse-Bällchen

Traditionelle nepalesische, sonnengetrocknete Bällchen aus schwarzem Linsenmehl und gehacktem Gemüse. Durch eine leichte Fermentation erhalten sie einen einzigartigen, herzhaften Geschmack und dienen als nahrhafte Zutat in Currys.

💬 Diskussion 🧪 Nährwerte Kochen
👤 KochCode Team 📅 01.02.2026
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Zutaten

Portionen
  • 🥄
    Schwarzes Linsenmehl
    Urad Dal Mehl
    500 g
  • 🥄
    Gemüse
    fein gehackt; z.B. Taro, Yams oder Kolokasieblätter
    300 g
  • etwasnach Bedarf
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Masyaura entstanden in Nepal als Methode, um Gemüse für die Wintermonate haltbar zu machen, wenn frische Zutaten knapp waren. Die Kombination aus Linsen und Wurzelgemüse wie Taro entwickelt durch die Fermentation ein fleischähnliches Umami-Aroma, weshalb sie oft als 'nepalesische Soja-Chunks' bezeichnet werden.

Arbeitszeit ca. 30 Min.
Kochzeit ca. 0 Min.
Gesamtzeit ca. 30 Min.
Schwierigkeit Einfach

Zubereitung

  1. 1

    Das Linsenmehl in eine große Rührschüssel geben und nach und nach genügend Wasser hinzufügen, um eine dicke, formbare Paste zu erhalten.

  2. 2

    Das fein gehackte Gemüse gründlich unter die Linsenpaste mischen.

  3. 3

    Die Schüssel abdecken und die Mischung über Nacht ruhen lassen. Dies ermöglicht das vollständige Aufquellen und eine leichte Fermentation, die für den charakteristischen Geschmack sorgt.

  4. 4

    Am nächsten Morgen die Hände mit Wasser befeuchten und aus der Masse kleine Bällchen oder Nuggets formen. Die feuchten Hände verhindern das Kleben.

  5. 5

    Die Bällchen mit etwas Abstand zueinander auf einem Tablett oder Backblech verteilen, sodass sie sich nicht berühren.

  6. 6

    Das Tablett in die direkte Sonne stellen und die Bällchen etwa drei Tage lang trocknen lassen, bis sie vollständig durchgetrocknet sind (bei bewölktem Wetter kann es länger dauern). Nachts ins Haus holen, um Feuchtigkeit zu vermeiden.

  7. 7

    Sobald die Masyaura steinhart und trocken sind, in einem luftdichten Behälter aufbewahren. Sie halten sich so mehrere Monate und können bei Bedarf in Currys mitgekocht werden.

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