Chinesischer Burger Roujiamo
Ein berühmter Streetfood-Klassiker aus der Provinz Shaanxi. Zart geschmortes, würziges Schweinefleisch wird gehackt und in einem frisch gebackenen, knusprigen Fladenbrot serviert.
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Die berühmte fermentierte Bohnenpaste ist die 'Seele der Sichuan-Küche'. Diese hausgemachte Version kombiniert Favabohnen, frische Chilis und Gewürze zu einem unverzichtbaren Umami-Booster für Gerichte wie Mapo Tofu.
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Doubanjiang gilt als die 'Seele der Sichuan-Küche' und ist unverzichtbar für Klassiker wie Mapo Tofu oder Hui Guo Rou. Die berühmteste Variante stammt aus Pixian (heute Pidu) und wird traditionell über Jahre hinweg fermentiert, wobei die Töpfe tagsüber geöffnet und nachts geschlossen werden ('tagsüber wenden, nachts tauen').
Vorbereitung: Die getrockneten Favabohnen über Nacht in reichlich Wasser einweichen. Am nächsten Tag abgießen.
Die eingeweichten Bohnen dämpfen, bis sie weich sind, aber noch ihre Form behalten. Vollständig abkühlen lassen.
Die abgekühlten Bohnen mit dem Koji-Starter und dem Weizenmehl gründlich vermischen. In einer flachen Schale ausbreiten und abgedeckt an einem warmen, dunklen Ort 2-3 Tage fermentieren lassen, bis sich weißer Schimmel (Myzel) bildet.
Vorbereitung Chilis: Die frischen Chilischoten waschen, trocknen und grob hacken (am besten Handschuhe tragen).
Die gehackten Chilis mit 40 g Salz vermischen und beiseitestellen. Die fermentierten Bohnen mit den restlichen 50 g Salz und dem abgekochten Wasser vermengen.
In einem großen, sterilisierten Einmachglas die Chili-Mischung, die Bohnen-Mischung, den gehackten Ingwer, den Schnaps (Baijiu), den fermentierten Klebreis sowie alle Gewürze (Sternanis, Lorbeer, Szechuan-Pfeffer, Zimt, Nelken) gründlich verrühren.
Die Oberfläche der Paste glattstreichen und mit einer Schicht Pflanzenöl bedecken, um sie luftdicht zu versiegeln.
Das Glas verschließen und an einem sonnigen Ort (oder warmen Ort) fermentieren lassen. Traditionell wird die Paste über mehrere Monate gereift und tagsüber oft umgerührt ('Sonnenbaden'), für den Hausgebrauch mindestens 3-4 Wochen reifen lassen, bis sich das Aroma voll entwickelt hat.
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Pixian Doubanjiang – Foto: Wikipedian-in-Waiting (CC0)
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Doubanjiang – Foto: Badagnani (CC BY 3.0)
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Ein berühmter Streetfood-Klassiker aus der Provinz Shaanxi. Zart geschmortes, würziges Schweinefleisch wird gehackt und in einem frisch gebackenen, knusprigen Fladenbrot serviert.
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Dieser berühmte Street-Food-Klassiker aus der Provinz Hebei kombiniert zart geschmortes, würziges Eselfleisch mit einem knusprigen, frisch gebackenen Huoshao-Fladenbrot. Das Fleisch wird stundenlang in einem aromatischen Sud gegart und dann fein gehackt serviert.
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Ein aromatisches, tiefrotes Würzöl mit knusprigen Chiliflocken und der charakteristischen Note von Szechuan-Pfeffer. Perfekt als Dip oder zum Verfeinern von Nudelgerichten.
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Das berühmteste Gericht der Padang-Küche aus Westsumatra. Zartes Rindfleisch wird stundenlang in Kokosmilch und einer reichen Gewürzpaste geschmort, bis die Flüssigkeit verdampft und das Fleisch dunkel karamellisiert ist.
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Traditionelles südafrikanisches Siedegebäck aus geflochtenem Teig, der knusprig frittiert und sofort in eiskalten Sirup getaucht wird. Innen saftig süß, außen kross.
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