Steirische Osterpinze klassisch
Ein traditionelles südösterreichisches Hefegebäck, das besonders zu Ostern serviert wird. Die Pinze besticht durch ihre fluffige Krume, das feine Anisaroma und die typische dreigeteilte Form.
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Ein traditionelles Hefegebäck aus der Vendée, verfeinert mit Crème fraîche. Ähnlich einer Brioche, jedoch mit einer kompakteren Krume und ovaler Form.
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Die Gâche de Vendée ist eine kulinarische Spezialität aus dem westlichen Frankreich, deren Geschichte bis ins Mittelalter zurückreicht. Ursprünglich bezeichnete der Name eine 'misslungene' Brioche, entwickelte sich jedoch zu einem festen Traditionsgebäck für Festtage, insbesondere Ostern. Charakteristisch sind die ovale Form und die Verwendung von Crème fraîche im Teig.
Die Hefe in der lauwarmen Milch mit einem Teelöffel Zucker auflösen und kurz aktivieren lassen.
Mehl, restlichen Zucker, Salz, Eier und Crème fraîche in eine große Rührschüssel geben.
Die Hefemilch hinzufügen und alles zu einem glatten Teig verkneten.
Die weiche Butter stückchenweise unterkneten, bis sich der Teig vom Schüsselrand löst und elastisch ist.
Den Teig abgedeckt an einem warmen Ort etwa 2 Stunden gehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat.
Den Teig kurz durchkneten und zu einem ovalen Laib formen.
Auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen und abgedeckt weitere 45 Minuten gehen lassen.
Den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
Die Gâche mit dem verquirlten Eigelb bestreichen und der Länge nach mittig einschneiden.
Im vorgeheizten Ofen ca. 30 bis 40 Minuten goldbraun backen und auf einem Gitter auskühlen lassen.
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Gâche de Vendée – Foto: DC (CC BY-SA 4.0)
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