Anzac-Biscuits
Klassische süße Haferkekse aus Australien und Neuseeland, knusprig außen und weich innen. Traditionell für Soldaten gebacken – halten lange und schmecken mit Kokos oder ohne.
Diese legendären Haferflocken-Kokos-Kekse sind ein Klassiker aus Australien und Neuseeland. Sie sind herrlich knusprig, innen leicht zäh und halten sich dank der eifreien Rezeptur besonders lange frisch.
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Die Anzac Biscuits haben ihren Ursprung im Ersten Weltkrieg und wurden von Frauen in der Heimat für die Soldaten des Australia and New Zealand Army Corps (ANZAC) gebacken. Da sie ohne Eier hergestellt werden, überstanden sie die lange Überfahrt zu den Truppen in Gallipoli problemlos und sind heute ein nationales Symbol des Gedenkens.
Das Mehl, den Zucker, die Haferflocken und die Kokosraspeln in einer großen Rührschüssel vermischen.
Den Sirup und die Butter in einem kleinen Topf bei mittlerer Hitze schmelzen lassen.
Das Natron und das Wasser zur geschmolzenen Buttermischung geben. Vorsicht: Die Mischung wird kurz aufschäumen.
Die schäumende Flüssigkeit sofort zu den trockenen Zutaten in die Schüssel gießen und alles gründlich vermengen. Falls der Teig zu trocken ist, noch etwas Wasser hinzufügen.
Aus dem Teig kleine Kugeln formen und diese mit ausreichend Abstand auf mit Backpapier belegte Backbleche legen. Die Kugeln leicht flach drücken.
Im vorgeheizten Backofen bei 150 °C ca. 20 Minuten backen, bis die Kekse goldbraun sind. Auf dem Blech vollständig abkühlen lassen, da sie erst beim Erkalten fest werden.
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