Rheinische Mutzenmandeln klassisch
Goldbraun ausgebackenes Siedegebäck in Mandelform aus feinem Mürbeteig mit Mandeln und einem Hauch Rum. Ein unverzichtbarer Klassiker zur Karnevalszeit im Rheinland.
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Struffoli sind kleine, frittierte Teigbällchen aus Neapel, die traditionell zur Weihnachtszeit serviert werden. Sie werden in aromatisiertem Honig gewälzt und festlich mit bunten Zuckerperlen dekoriert.
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Struffoli sind eine typische Weihnachtsspezialität aus Kampanien, deren Ursprünge bis in die Antike reichen. Der Name leitet sich vom griechischen "strongylos" ab, was "rund" bedeutet und die Form der Teigbällchen beschreibt. Bereits 1570 wurden sie von Bartolomeo Scappi erwähnt.
Mehl, Eier, Zucker, weiche Butter, Backpulver, Salz und Zitronenschale in einer Schüssel zu einem glatten Teig verkneten.
Den Teig in Frischhaltefolie wickeln und ca. 30 Minuten bei Zimmertemperatur ruhen lassen.
Teig in kleine Portionen teilen und zu fingerdicken Rollen formen. Diese in kleine Stücke (ca. 1 cm) schneiden, um murmelgroße Bällchen zu erhalten.
Das Öl in einem hohen Topf auf ca. 175°C erhitzen. Die Teigbällchen portionsweise goldgelb frittieren, herausnehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen.
Den Honig in einem großen Topf bei niedriger Hitze verflüssigen. Die frittierten Struffoli und optional kandierte Früchte hinzugeben und gut vermengen, bis alle Bällchen glasiert sind.
Die Masse auf einem Servierteller zu einem Kegel oder Kranz aufschichten und mit den bunten Zuckerstreuseln bestreuen. Vor dem Servieren vollständig auskühlen lassen.
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Struffoli2 – Foto: Steve-081 (PUBLIC DOMAIN)
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