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Kaalan - Der goldene Sadhya-Klassiker aus Kerala

Ein herrlich sämiges, pikant-säuerliches Joghurt-Curry mit Yamswurzel und Kochbanane. Dieses traditionelle Gericht ist das Herzstück jedes Kerala Sadhya Festmahls und besticht durch seine einzigartige Kombination aus feurigem Pfeffer, erfrischendem Joghurt und cremiger Kokosnuss.

💬 Diskussion 🧪 Nährwerte Kochen
👤 KochCode Import 📅 06.03.2026
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Zutaten

Portionen
  • 🥄
    Elefantenfuß-Yamswurzel
    Chena; gewürfelt
    250 g
  • 🥄
    roße Kochbanane
    Rohbanane/Nendran; gewürfelt
    1 g
  • 🥄
    saurer, fester Joghurt
    am besten vom Vortag
    500 ml
  • 🥄
    Kurkumapulver
    1 TL
  • 🥄
    schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen
    1 EL
  • 🥄
    frisch geriebene Kokosnuss
    100 g
  • 🥄
    Kreuzkümmelsamen
    Jeera
    1 TL
  • 🥄
    rüne Chilis
    2 g
  • 🥄
    Bockshornkleepulver
    geröstet
    1/2TL
  • 🥄
    Ghee oder Kokosöl
    1 EL
  • 🥄
    Senfsamen
    1 TL
  • 🥄
    etrocknete rote Chilis, halbiert
    3 g
  • 🥄
    frische Curryblätter
    1 Stück
  • 🥄
    Salz nach Geschmack
  • 🥄
    Wasser nach Bedarf
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Vollständige Analyse

🔎 Quellenangaben

Quelle: en.wikipedia.org

Autor: Wikipedia Community

Veröffentlicht: 16.02.2024

Aktualisiert: 16.02.2024

Importierte Schwierigkeit: normal

Externe Bewertung: 4,8/5 (124)

Originalquelle öffnen

💡 Wusstest du schon?

Kaalan ist eines der ältesten Gerichte Keralas und war ursprünglich eine Methode, um überschüssigen Joghurt und Gemüse ohne Kühlung haltbar zu machen. Durch das starke Einkochen der Flüssigkeit und die konservierende Wirkung des säuerlichen Joghurts hält sich dieses 'Kurukku Kaalan' (eingedicktes Kaalan) bei Raumtemperatur oft mehrere Tage – und schmeckt dabei mit jedem Tag besser.

Arbeitszeit ca. 15 Min.
Kochzeit ca. 30 Min.
Gesamtzeit ca. 45 Min.
Schwierigkeit Normal

Zubereitung

Vorbereitung & Paste

  1. 1

    Gemüse vorbereiten

    Schäle die Yamswurzel und die Kochbanane. Schneide beides in mundgerechte Würfel. Lege die Kochbananenstücke kurz in Wasser ein, damit sie sich nicht verfärben.

  2. 2

    Kokos-Paste herstellen

    Gib die geriebene Kokosnuss, den Kreuzkümmel und die grünen Chilis in einen Mixer. Füge einen winzigen Schluck Wasser hinzu und püriere alles zu einer sehr feinen, glatten Paste.

    • 💡 Die Paste muss extrem fein sein, um die typische cremige Konsistenz des Kaalan zu erreichen.

Kochen & Eindicken

  1. 3

    Gemüse garen

    Gib die Gemüsewürfel zusammen mit Kurkuma, dem gemahlenen schwarzen Pfeffer und etwas Salz in einen Topf. Bedecke das Gemüse knapp mit Wasser und koche es bei mittlerer Hitze, bis es weich, aber noch bissfest ist und das Wasser fast vollständig verdampft ist.

  2. 4

    Joghurt-Basis ansetzen

    Reduziere die Hitze auf ein Minimum. Rühre den verquirlten Joghurt unter das Gemüse. Lass die Mischung unter stetigem Rühren köcheln, bis sie eindickt und die Feuchtigkeit reduziert ist. Achte penibel darauf, dass der Joghurt nicht gerinnt.

    • 💡 Traditionelles Kaalan ist sehr dickflüssig ('Kurukku') – hab Geduld beim Reduzieren der Flüssigkeit.
  3. 5

    Verbindung der Aromen

    Rühre nun die vorbereitete Kokospaste unter. Lass das Curry nochmals für 3-4 Minuten sanft simmern, bis sich die rohen Aromen der Kokosnuss verflüchtigt haben. Ziehe den Topf vom Herd und rühre das geröstete Bockshornkleepulver unter.

Das Tempering (Tadka)

  1. 6

    Aroma-Öl herstellen

    Erhitze das Kokosöl (oder Ghee) in einer kleinen Pfanne. Gib die Senfsamen hinein und warte, bis sie anfangen zu springen. Füge dann die getrockneten roten Chilis und die frischen Curryblätter hinzu. Brate alles kurz an, bis es duftet.

  2. 7

    Finale Veredelung

    Gieße das heiße, brutzelnde Gewürzöl sofort über das fertige Kaalan-Curry. Decke den Topf für 10 Minuten ab, damit die Aromen tief in das Gericht einziehen können. Serviere es warm zu rotem Matta-Reis.

📸 Cook Snaps 1

Cook Snap von kochcode-import

@kochcode-import

Wikipedia-Bild - Kalan_kerala_dish.jpg - Foto: Jayashree Govindarajan - CC BY 2.0

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