Japanisches Anko – süße Bohnenpaste
Eine cremige, süße Paste aus roten Adzuki-Bohnen, die in der japanischen Küche für Desserts und Süßspeisen unverzichtbar ist. Perfekt für Wagashi, Mochi oder als Füllung für Bäckereien.
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Amanattō sind zuckerüberzogene, gedünstete Azuki-Bohnen – eine klassische japanische Süßigkeit. Sie schmecken leicht süß, haben eine zarte Konsistenz und eignen sich als Snack oder Beilage zu Reisgerichten wie Sekihan.
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Vollständige AnalyseDie Azuki-Bohnen über Nacht in kaltem Wasser einweichen, dann abgießen und abspülen.
Die Bohnen mit frischem Wasser und einer Prise Salz in einem Topf zum Kochen bringen, dann bei mittlerer Hitze ca. 30 Minuten köcheln, bis sie weich, aber nicht zerfallen sind.
Das Kochwasser abgießen, die Bohnen zurück in den Topf geben und den Zucker hinzufügen. Bei niedriger Hitze unter gelegentlichem Rühren köcheln, bis der Sirup dickflüssig ist und die Bohnen glänzend überzogen sind.
Die Bohnen auf einem Backblech oder einem Sieb ausbreiten und bei Raumtemperatur oder im Ofen bei 50°C ca. 2–3 Stunden trocknen lassen, bis sie nicht mehr klebrig sind.
Abkühlen lassen und in einer luftdichten Dose aufbewahren. Ideal als Snack oder zur Verfeinerung von Reisgerichten wie Sekihan.
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Peanut Amanatto – Foto: Hajime NAKANO (CC BY 2.0)
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Eine cremige, süße Paste aus roten Adzuki-Bohnen, die in der japanischen Küche für Desserts und Süßspeisen unverzichtbar ist. Perfekt für Wagashi, Mochi oder als Füllung für Bäckereien.
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Eine süße, cremige Paste aus roten Adzuki-Bohnen, traditionell in der japanischen Küche für Desserts und Süßigkeiten verwendet. Perfekt für Anko-Füllungen in Mochi oder als Brotaufstrich.
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