Indischer Kheer mit Charoli
Ein cremiger indischer Milchreis, verfeinert mit aromatischem Kardamom und Safran. Die knackigen Charoli-Samen verleihen dem Dessert seine charakteristische nussige Note.
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Ein cremiges, milchbasiertes Süßgebäck aus Indien, das an Fudge erinnert und bei Festen wie Diwali besonders beliebt ist. Mit feinem Kardamom und optionaler Silberfolie dekoriert, zaubert es eine festliche Note auf jeden Tisch.
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Barfi ist ein traditionelles indisches Süßgebäck, das besonders in Nordindien bei Festen wie Diwali und Holi serviert wird. Es stammt aus der Molkereitradition und wird aus Khoa – eingedickter Milch – hergestellt. Die Variante mit Kardamom ist eine der beliebtesten und verleiht dem Dessert eine würzige, aromatische Note, die perfekt zur Süße passt.
Vorbereitung: Khoa in kleine Stücke zerbröseln. Kardamom fein mahlen oder reiben.
In einem schweren Kochtopf Khoa, Zucker und Ghee bei mittlerer Hitze unter ständigem Rühren erwärmen.
Weiter rühren, bis die Masse dickflüssig und fudgeartig wird – etwa 15–20 Minuten. Achtung: Nicht anbrennen lassen!
Den Kardamom unterrühren und die Masse vom Herd nehmen, sobald sie sich vom Topfboden löst und eine glatte Konsistenz hat.
Eine flache, gefettete Form oder ein Backblech mit Backpapier auslegen und die Masse gleichmäßig darauf verteilen.
Abkühlen lassen, bis sie fest ist – mindestens 30 Minuten bei Raumtemperatur oder im Kühlschrank.
Mit einem scharfen Messer in Quadrate, Rauten oder Kreise schneiden. Mit Vark und/oder gemahlenen Mandeln dekorieren.
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Two Layered Coconut Barfi – Foto: Ravi Talwar (CC BY-SA 4.0)
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Tri - colour Kaju Barfi – Foto: अम्बिका साव (CC BY-SA 4.0)
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Suji Barfi-Odisha – Foto: Sushreebbsr (CC BY-SA 4.0)
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Naral Vadi (Coconut Burfi) (50287135156) – Foto: spurekar (CC BY 2.0)
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Moong Daal Barfi – Foto: Sourav Das (CC BY-SA 4.0)
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Besan Ki Barfi – Foto: Vashisthapathak2015 (CC BY-SA 4.0)
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Badam Barfi – Foto: Sunshinegal10 (CC BY-SA 4.0)
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Chocalate barfi – Foto: Ravisharma7496 (CC BY-SA 4.0)
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Almond Khoa based burfi Mumbai India (cropped) – Foto: Jay del Corro (CC BY 2.0)
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