Mainzer Neujahrsbopp klassisch
Ein traditionelles Hefegebäck aus Mainz, das zum Jahreswechsel gebacken wird. Die charakteristische Form mit zwei Köpfen symbolisiert den Übergang vom alten ins neue Jahr.
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Diese herzhaften Buchweizen-Pfannkuchen aus Wallonien werden traditionell in Schweineschmalz gebraten und mit Rosinen verfeinert. Serviert mit Cassonade oder Liège-Sirup schmecken sie warm oder kalt – ein echter Geschmacksträger der wallonischen Küche.
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Boûkètes stammen aus dem wallonischen Raum und wurden im 18. Jahrhundert von den Fürstbischöfen aus Flandern nach Lüttich gebracht. Der Name leitet sich vom niederländischen 'boekweit' (Buchweizen) ab und wurde erstmals 1743 für den Pfannkuchen verwendet. Heute sind sie ein beliebtes regionales Frühstück, das oft mit dem süßen Liège-Sirup serviert wird.
Vorbereitung: Rosinen in lauwarmem Wasser einweichen (ca. 10 Minuten), dann abtropfen lassen. Eier verquirlen, Milch hinzufügen und verrühren.
Buchweizenmehl und Weizenmehl sieben, mit Salz mischen und nach und nach unter die Eier-Milch-Mischung rühren, bis ein glatter Teig entsteht.
Rosinen unterheben und den Teig 15–20 Minuten ruhen lassen, damit sich das Mehl vollsaugt.
Eine Pfanne mit etwas Schweineschmalz erhitzen und portionsweise kleine Pfannkuchen ausbacken, bis sie goldbraun sind (ca. 2–3 Minuten pro Seite).
Heiß oder kalt servieren, mit Cassonade bestreuen oder mit Liège-Sirup beträufeln.
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Boûketes-rac – Foto: Lucyin (CC BY-SA 4.0)
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