Moamba de Galinha
Das nationale Gericht Angolas: zartes Hähnchen in einer würzigen Palmöl-Okra-Sauce, serviert mit Reis und Funge. Ein Geschmackserlebnis aus afrikanischer Tradition und portugiesischem Einfluss.
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Ein traditioneller, aromatischer Eintopf aus der brasilianischen Region Bahia. Dieser würzige Mix aus weichen Okraschoten, getrockneten Garnelen, Erdnüssen und rotem Palmöl (Dendê-Öl) wird klassischerweise als Beilage zu Acarajé serviert.
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Caruru ist ein Gericht mit tiefen afro-brasilianischen und indigenen Wurzeln. Ursprünglich ein reiner Kräutereintopf, entwickelte sich das Gericht im Bundesstaat Bahia durch den Einfluss westafrikanischer Sklaven zur heutigen Variante mit Okra, getrockneten Garnelen und rotem Palmöl (Dendê). Der Name stammt vermutlich vom afrikanischen Wort 'kalalu' oder dem indigenen Tupi-Begriff 'ka'á-riru' für Esskraut ab.
Zutaten zerkleinern
Gib die getrockneten Garnelen und die gerösteten Erdnüsse in einen Mixer und mahle sie zu einem feinen Pulver.
Gemüse schneiden
Wasche die Okraschoten gründlich, tupfe sie trocken und schneide sie in feine Ringe. Schäle die Zwiebel und würfle sie sehr fein. Hacke die Chilischote in kleine Stücke.
Andünsten
Erhitze das rote Palmöl in einem großen Topf bei mittlerer Hitze. Gib die Zwiebelwürfel hinzu und schwitze sie glasig an.
Okraschoten braten
Füge die Okraringe hinzu und brate sie unter Rühren für etwa 5 Minuten leicht an, bis sie anfangen, etwas weicher zu werden.
Köcheln lassen
Rühre die Garnelen-Erdnuss-Mischung sowie die gehackte Chili unter. Gieße das Wasser an, reduziere die Hitze und lasse alles im geschlossenen Topf für ca. 15 bis 20 Minuten sanft köcheln, bis eine sämige, dicke Sauce entsteht.
Abschmecken
Schmecke das Caruru mit Salz ab und serviere es warm, idealerweise als traditionelle Beilage zu Acarajé oder Reis.
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Foto de gomba manĝaĵo Karuruo (cropped) – Foto: Lumass (CC BY-SA 4.0)
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